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E-Commerce Shop: So eröffnest du deinen eigenen Online-Shop

Der E-Commerce-Markt boomt. Immer mehr Menschen kaufen ihre Waren und Dienstleistungen online. Das ist auch für kleine, lokale Unternehmen eine große Chance, neue Umsatzmärkte & dadurch neue Kunden zu gewinnen und durch Treueprogramme auch an sich zu binden.


Wenn du auch darüber nachdenkst, einen eigenen Webshop zu erstellen, ist es wichtig, sich vorab gut zu informieren. In diesem Blogbeitrag erfährst du alles, was du für die Eröffnung eines E-Commerce-Shops wissen musst.


Sinnbildliches "Ideen finden"

1. Die richtige E-Commerce-Idee finden


Der erste Schritt ist die Suche nach einer guten Geschäftsidee. Was möchtest du verkaufen? Was sind die Bedürfnisse deiner Zielgruppe? Überlege dir genau, was dich von anderen Anbietern unterscheidet. Wenn du eine gute Idee hast, ist die Umsetzung schon viel leichter.


Beispiele hierfür sind:


✅Du hast ein bestimmtes Hobby oder eine Leidenschaft, die du mit anderen teilen möchtest.

✅Du hast ein Produkt oder eine Dienstleistung entwickelt, das einzigartig oder innovativ ist.

✅Du hast ein Problem erkannt, das du mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung lösen kannst.


2. Marktanalyse für den E-Commerce Shop durchführen


Bevor du deinen Shop eröffnest, solltest du eine Marktanalyse durchführen. So kannst du herausfinden, wie groß die Nachfrage nach deinen Produkten oder Dienstleistungen ist und welche Konkurrenz du hast. Dazu kannst du zum Beispiel Marktforschungsdaten nutzen, SEO Agenturen beauftragen, um potenziell erfolgreiche Suchanfragen zu analysieren oder dich mit anderen Unternehmen austauschen.


Also:


✅Recherchiere im Internet nach Marktforschungsdaten. (z.B. Statista)

✅Sprich mit anderen Unternehmen, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

✅Führe eine Umfrage oder Befragung unter potenziellen Kunden durch. Social Media ist hier das Tool der Stunde, um schnell die gewünschte Kundengruppe zu befragen und so Feedback zu erhalten.


Ein Gruppe aus 4 Menschen sieht auf eine Laptop

3. Zielgruppe definieren


An wen möchtest du deine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen? Je genauer du deine Zielgruppe kennst, desto besser kannst du deinen Shop auf sie zuschneiden. Dazu solltest du zum Beispiel deren Alter, Geschlecht, Wohnort, Interessen und Kaufverhalten analysieren.


Das kannst du tun:


✅Erstelle Personas, um deine Zielgruppe zu veranschaulichen.

✅Definiere demografische Merkmale wie Alter, Geschlecht, Wohnort und Einkommen.

✅Ermittele Interessen, Bedürfnisse und Kaufverhalten deiner Zielgruppe.


4. E-Commerce Plattform wählen


Es gibt viele verschiedene Shop-Plattformen auf dem Markt. Die Wahl der richtigen Plattform hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Umfang deines Angebots, deinen technischen Kenntnissen und deinem Budget. Einige beliebte Shop-Plattformen sind WIX E-Commerce, Shopify & WooCommerce.


✅Die E-Commerce-Lösung von WIX lässt sich bei der Verwendung von WIX Studio (Nur für Agenturen) sehr gut individualisieren. Leistungsstarke SEO Tools sind bereits integriert, genauso wie die relevantesten Payments Anbieter. Perfekt für kleine, mittlere Unternehmen, die Ihren E-Commerce Shop auch selbst pflegen möchten.

✅Shopify ist eine beliebte Shop-Plattform für Anfänger. Sie ist einfach zu bedienen und bietet viele Funktionen für kleine und mittlere Unternehmen.

✅WooCommerce ist eine Shop-Plattform, die auf WordPress basiert. Sie ist sehr flexibel und bietet eine große Auswahl an Plugins und Erweiterungen.


5. Produkte und Dienstleistungen einpflegen


Sobald du eine Shop-Plattform gewählt hast, kannst du mit dem Einpflegen deiner Produkte und Dienstleistungen beginnen. Dazu solltest du ausführliche Produktbeschreibungen und ansprechende Bilder erstellen. Achte auch darauf, dass deine Preise wettbewerbsfähig sind.


6. Zahlungsmethoden und Versandoptionen anbieten


Kunden erwarten, dass sie in einem Online-Shop verschiedene Zahlungsmethoden und Versandoptionen zur Auswahl haben. Bei WIX sind alle relevanten Zahlungsanbieter wie PayPal, Klarna (Kauf auf Rechnung), VISA, MasterCard, Maestro uvm. bereits integriert. Für den Versand solltest du dich mit einem Paketdienst oder einer Spedition zusammenschließen. DHL bietet ab 250 Paketen pro Jahr spezielle Händlerkonditionen, bei denen du günstigere Preise erhältst. DHL GoGreen ist hier ebenso Standardmäßig aktiviert & du erhältst eine gut übersichtliches Dashboard, bei denen du alle Aktivitäten verfolgen kannst.


Bild eines Google Bildes

7. Website für Suchmaschinen optimieren


Damit deine auch Website gefunden wird, solltest du sie für Suchmaschinen wie Google, Bing, DuckDuckGo oder andere optimieren. Dazu solltest du relevante Keywords (Begriffe, nach denen potenzielle Kunden suchen) verwenden und deine Website regelmäßig aktualisieren.

SEO erfordert jedoch ein hohes Maß an Ausdauer, Fachwissen & Zeit, weshalb wir dich hierbei unterstützen können und du dich gezielt auf das Marketing deines Webshops konzentrieren kannst. Du kannst auch mit Suchmaschinenwerbung (SEA) gezielt Werbung schalten, dafür sollte jedoch erst alles andere gut funktionieren.


8. Marketing betreiben


Um Kunden auf deinen Shop aufmerksam zu machen, musst du Marketing betreiben. Dazu kannst du zum Beispiel Social Media, E-Mail-Marketing oder Influencer-Marketing nutzen. Auch Offline-Marketingmaßnahmen wie Flyer, Anzeigen oder eine Plakatwerbung können sinnvoll sein. Halte jedoch immer deine Ausgaben im Blick und gib nur so viel Geld in verschiedenen Marketingmaßnahmen aus, wie du potenziell wieder erwirtschaften kannst.


9. Guten Kundenservice bieten


Ein guter Kundenservice ist im Online-Handel besonders wichtig. Reagiere schnell und freundlich auf Kundenanfragen & -beschwerden. So schaffst du Vertrauen und vermeidest negative Bewertungen. Auch automatisierte E-Mail Marketing Kampagnen zur Feedback-Generierung können dir dabei helfen, mehr Bewertungen auf deiner Website zu erhalten und so das Vertrauen in deinen Shop zu erhöhen.


Ein Datenanalyse Dashboard

10. Auswerten, analysieren optimieren


Sobald dein Shop live ist, ist es wichtig, die Ergebnisse zu analysieren. Hierfür gibt es verschiedene Tools, wie z.B. Hotjar. Hier kannst du das Verhalten deiner Besucher auf deiner Website analysieren & potenzielle Schwachstellen & Chancen ausmachen. Die Google Search Console zeigt dir, welche Suchanfragen dazu führen, dass Seiten von dir in der Suche angezeigt wurden. So kannst du herausfinden, was gut funktioniert und was du verbessern kannst.


Fazit


Die Eröffnung eines E-Commerce-Shops ist eine spannende Herausforderung. Mit etwas Planung und Umsetzungsbereitschaft kannst du durchaus einen erfolgreichen E-Commerce Shop aufbauen. Beherzige die Tipps in diesem Blogbeitrag, um einen erfolgreichen Start zu legen.


Zusätzliche Tipps


Nutze kostenlose Tools und Ressourcen. Es gibt viele kostenlose Tools und Ressourcen, die dir bei der Erstellung und Optimierung deines Shops helfen können. Dazu gehören zum Beispiel Google Analytics, die Search Console oder auch Hotjar.


Arbeite mit einem Experten zusammen. Wenn du dir nicht sicher bist, wie du einen E-Commerce-Shop eröffnest, kannst du auch einen Experten beauftragen. Eine erfahrene SEO Agentur, Werbeagentur & E-Commerce Spezialisten können dich hierbei unterstützen. Wir bieten z.B. monatliche Abonnements, um dich langfristig auf eine gute Platzierung in Google zu bringen.


Sei geduldig. Es benötigt Zeit, bis sich ein E-Commerce-Shop etabliert. Sei also nicht enttäuscht, wenn du nicht sofort Erfolg hast. Konzentriere dich auf die Verbesserung deines Shops und die Kundenzufriedenheit, dann kommen automatisch mehr Bestellungen. Erhöhe deine Sichtbarkeit mit einer guten SEO-Strategie & Budgetgerechte Marketingkampagnen.


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